Biography
MarQ „Wunder“
„Befrei’ dich von Gedanken, lass’ jetzt los
fühl den Beat und fühl’ den Soul.
Schweife ab in deine eigene Fantasie,
zeichne deine Welt wie du sie siehst…“
In einer Musikerfamilie aufzuwachsen, kann Fluch oder Segen sein. Marc
Figuli hat Glück gehabt. Mutter und Vater drängten ihren Sohn nie, etwa
Klavier zu lernen, gar Theorie zu pauken. Beide sind Sänger und sie
ermunterten ihn stattdessen, Musik vor allem über Gefühle zu erfahren.
„Daslässt mir heute noch mehr Freiheit beim Schreiben und Singen.“ Schon als kleiner Knirps stand MarQ mit seinen Eltern auf der Bühne. Später wurde das Schlagzeug sein Instrument. Und so nähert er sich heute noch seinen Songs erst einmal über den Beat an.
Vor fünf Jahren sang MarQ noch ernsthaften, tiefgründigen Soul auf Deutsch, ein eher „balladiges Programm“, sehr melancholisch. Als die ersten Songs produziert waren und er sie sich anhörte, beschloss er, sich noch mal neu zu finden, alles anders zu machen. Die Musik sollte „weiter nach vorne gehen“, schneller, auch clubbiger klingen. Hip-Hop stand allerdings nicht zur Debatte, auch wenn er Freunde unter den Frankfurter Rappern aus der Nordweststadt hat. „Pop macht mir mehr Spaß! Da kann ich mit Regeln brechen.“










